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Aloe vera – Heilpflanze | Wirkung und Anwendung
Die Heilpflanze Aloe vera ist für die Behandlung von Hauterkrankungen bekannt. Als Gel aufgetragen, wirkt Aloe vera entzündungshemmend und schmerzlindernd und wird bei entzündlichen Hauterkrankungen, Verbrennungen und Sonnenbrand eingesetzt. Eingedickter Aloe-Saft wirkt abführend und hilft so gegen Verstopfungen. Die Curacao-Aloe bildet wie die Kap-Aloe dickfleischige, bis zu 50 Zentimeter lange Blätter in dichten Rosetten. Am Blattrand sitzen zwei Millimenter große Zähne in regelmäßigen Abständen. Der Blütenstand kann bis zu einem Meter hoch werden. Die gelben Blüten sitzen in Trauben. Der Saft der Blätter ist honigfarben.Je nach Herstellungsart gewinnt man aus dem Saft die als Abführmittel verwendete Aloe (Eindampfen des Blattsaftes) oder das vor allem in der Kosmetikindustrie verwendete Aloe vera Gel (Auspressen und Abfiltrieren der geschälten Blätter). Alle wild wachsenden Aloe-Arten unterstehen dem Artenschutz!Deutscher Name: Aloe vera Botanischer Name: Aloe barbadensis Mill Familie: Liliengewächse (Asphodelaceae / Liliaceae) Herkunft: Ursprünglich stammt Aloe wahrscheinlich aus dem Sudan und der arabischen Halbinsel. Heute findet man die Pflanze im gesamten südlichen Mittelmeergebiet, in Asien, Nordafrika und im Nahen Osten. Anwendungsgebiete von Aloe vera Verstopfung, entzündliche Hauterkrankungen, Verbrennungen, Sonnenbrand, Kosmetikindustrie Dosierung und Anwendung von Aloe vera Als Saft: Als Einzeldosis wird abends eine Menge entsprechend 10mg Hydroxyanthracen-Derivate eingenommen. Die maximale Tagesdosis beträgt der Menge entsprechend 40mg Hydroxyanthracen-Derivate. Die Menge sollte ausreichen, um einen weich geformten Stuhl zu erhalten.Als Gel:Das Gel wird drei bis fünf mal täglich großzügig auf die Haut aufgetragen. Verwendet werden sollte ein frisch zubereitetes Gel oder ein entsprechend stabilisiertes, im Handel erhältliches Präparat.Innerlich: In der Volksmedizin wird die innerliche Anwendung von Aloe vera Gel zur Behandlung verschiedener Erkrankungen empfohlen. Die Wirksamkeit und Sicherheit ist bisher jedoch nicht belegt, so dass eine innerliche Anwendung nicht empfohlen werden kann. Wirkungen von Aloe-Saft und Aloe vera Gel Als Abführmittel: Eingedickter Aloe-SaftDer Saft enthält Dihydroxyanthracenderivate, die stark stimulierend auf den Dickdarm wirken. Die abführende Wirkung wird durch eine Volumenzunahme des Darminhaltes und dadurch bedingter verstärkter Darmtätigkeit bewirkt. Die Darmentleerung tritt nach 8 bis 12 Stunden ein!Aloe vera GelNeuere, meist patentierte Herstellungsverfahren sollen die Herstellung eines Gels ermöglichen, das nahezu frei von Anthrachinonen ist. Das Gel enthält vor allem Wasser und Polysaccharide sowie andere Verbindungen, z.B. Salicylsäure, eine entzündungshemmende und schmerzlindernde Substanz. In der Kosmetikindustrie wird das Gel vor allem als Feuchtigkeitsspender in Salben und Cremes eingesetzt. Anwendungshinweise Aloe-Saft:Nicht während Schwangerschaft, Stillzeit oder während der Menstruation anwenden!Nicht bei Kindern unter 12 Jahren anwenden!Nicht anwenden bei Nierenerkrankungen, entzündlichen Darmerkrankungen, Darmverschluss oder Bauchschmerzen unbekannter Ursache! Nur anwenden, wenn die Verstopfung auf andere Maßnahmen, z.B. Ernährungsumstellung, Einnahme von Quellmitteln wie z.B. Leinsamen, nicht anspricht!Nicht in höheren Dosen oder länger als eine Woche anwenden!Eine Anwendung in höherer Dosierung oder über längere Zeit bewirkt eine Störung des Elektrolythaushalts führt insbesondere zu Kaliumverlusten. Ein Kaliummangel führt wiederum zur Obstipation, so dass eine Abhängigkeit entstehen kann. Anthrachinone stehen außerdem im Verdacht, krebserzeugend zu wirken. Bei anhaltender Verstopfung, Stuhlunregelmäßigkeiten oder unklaren Beschwerden im Magen-Darm-Bereich ist eine Abklärung der Ursachen durch einen Arzt erforderlich! Nicht ohne ärztlichen Rat anwenden bei Einnahme anderer Arzneimittel, die zu Kaliumverlusten führen können, wie z.B. Diuretika, Cortisonpräparate, süßholzwurzelhaltigen Arznei- oder Lebensmitteln (Lakritze) oder von Arzneimitteln, bei denen ein Kaliumverlust schwere gesundheitliche Folgen haben kann, wie z.B. die Einnahme von herzwirksamen Glykosiden zur Behandlung einer Herzinsuffizienz oder von Medikamenten zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen.Insbesondere bei höherer Dosierung kann es zu krampfartigen Magen-Darm-Beschwerden kommen.Während der Behandlung kann eine Rotfärbung des Harns auftreten, die jedoch unbedenklich ist. Aloe vera Gel:Nicht während der ersten Wochen nach einer Dermabrasion oder einem chemischen Peeling auf der Haut anwenden! Aloe vera Gel sollte nicht innerlich angewendet werden, da die Wirksamkeit nicht belegt ist und es möglicherweise Anthrachinonverbindungen enthalten kann.In Einzelfällen kann es zu Überempfindlichkeiten (Allergien) kommen. Personen, bei denen eine Überempfindlichkeit gegenüber Liliaceen-Arten bekannt ist, sollten Aloe vera nicht anwenden.
Anwendung der Heilpflanze Spitzwegerich
Anwendungsgebiete der Heilpflanze Spitzwegerich sind Husten, Bronchitis und Katarrhe der Atemwege. Außerdem hilft die Pflanze bei Entzündungen der Mund- und Rachenschleimhaut und bei entzündlichen Hauterkrankungen. Die heilende Wirkung wird, den zur Blütezeit gesammelten oberirdischen Pflanzenteilen, zugeschrieben. Die 5 bis 50 Zentimeter hohe Pflanze hat schmale, lanzettlich geformte Laubblätter, die am Boden in Form einer Rosette angeordnet sind. Die Blüten sind unscheinbar und wachsen in dichter Ähre auf einem bis zu 40 Zentimeter hohen Schaft. Die Staubfäden sind weiß und lang herausragend. Medizinisch verwendet werden die zur Blütezeit gesammelten oberirdischen Pflanzenteile.Deutscher Name: Spitzwegerich Botanischer Name: Plantago lanceolata Familie: Wegerichgewächse (Plantaginaceae)Blütezeit: Mai bis SeptemberHerkunft: Europa, Nord- und Mittelasien in den kühl gemäßigten Zonen Anwendungsgebiete von Spitzwegerich Husten, Katarrhe der Atemwege, Bronchitis, Keuchhusten, Entzündungen der Mund- und Rachenschleimhaut, entzündlichen Hauterkrankungen Tee:2 Teelöffel (zirka 2 Gramm) zerkleinerte Droge werden mit 150 Milliliter Wasser kalt angesetzt, kurz aufgekocht und nach 15 Minuten abgeseiht. Man trinkt dreimal täglich eine Tasse frisch bereiteten Tee. Mittlere Tagesdosis: 3-6 Gramm Droge Fertigpräparate, Spitzwegerichsirup. Presssaft äußerlich als Wundheilmittel bei Haut- und Schleimhautentzündungen. Wirkungen Die gesundheitsfördernden Inhaltsstoffe befinden sich im Spitzwegerichkraut (Plantaginis herba). Es enthält Schleim- und Bitterstoffe, Gerbstoffe, das Glykosid Aucubin, Flavonoide, Kalium, Kieselsäure und keimhemmende Stoffe (wahrscheinlich nur im Presssaft wirksam). Die Wirkung ist antiseptisch und reizlindernd bei Katarrhen der Atmungsorgane. Presssaft des frischen Krauts findet auch Verwendung als Wundheilmittel und gegen Insektenstiche. Hinweis Bei bestimmungsgemäßem Gebrauch sind keine Nebenwirkungen oder Risiken bekannt.Bei akuten Beschwerden, die länger als eine Woche andauern oder immer wieder kehren, soll ein Arzt aufgesucht werden.
Die Haut – Häufige Erkrankungen
Zu den häufigsten Erkrankungen der Haut zählen folgende: Hauterkrankungen durch Bakterien Die gesunde Haut ist normalerweise von zahlreichen Bakterien besiedelt, die in der Regel nicht krank machen. Zu dieser „Standortflora“ gesellen sich immer wieder vorübergehend andere Keime, die „transiente Standortflora“, die ebenso unbedenklich ist. Gegen hautfremde Bakterien – also potenzielle Krankheitserreger – ist die Haut zudem gut geschützt: Ein hauteigener Schutzfilm, die Hornschicht der Oberhaut und Abwehrreaktionen machen es Keimen schwer, überhaupt in die Haut einzudringen. Nur, wenn diese Schutzbarriere bereits auf irgendeine Art geschädigt ist, können Erreger eindringen und eine Hautkrankheit hervorrufen. Solche Schädigungen können Hautreizungen, Verletzungen, Störungen von Schutzmechanismen der Haut oder generelle Abwehrstörungen sein. Häufige bakterielle Hauterkrankungen sind Haarbalgentzündungen (Follikulitis), die sich zu Furunkeln oder Abszessen auswachsen können, die Eiterflechte (Impetigo contagiosa), die vor allem Säuglinge betrifft, oder das Erysipel (Wundrose). Hautparasiten Typische Parasiten der Haut sind in unseren Breitengraden die Krätzmilbe, die verschiedenen Läusearten, Flöhe, Wanzen und Zecken. Entgegen der weitläufigen Meinung sind nicht alle dieser Parasiten Zeichen für mangelnde Hygiene. Der Befall mit Krätzmilben oder Läusen muss immer mithilfe von speziellen Mitteln therapiert werden – Wasser und Seife reichen nicht aus. Da diese Parasiten von Mensch zu Mensch übertragen werden, treten sie meist gehäuft an Orten auf, wo viele Menschen zusammenkommen – beispielsweise in Kindergärten, Schulen oder Altenheimen. Meist ruft ein Befall mit Hautparasiten Symptome wie Juckreiz hervor – sie können aber auch zum Teil gefährliche Krankheiten übertragen. Deshalb sollte immer eine sofortige und sorgfältige Therapie erfolgen. Viruserkrankungen der Haut Warzen sind gutartige Geschwülste oder Wucherungen der Haut. Abgesehen von Alterswarzen entstehen sie durch eine ansteckende Viruserkrankung der Haut. Je nach Erreger können sie verschiedene Formen annehmen. Manche Warzenarten sind harmlos und verschwinden von selbst, andere können schmerzhaft sein und erfordern eine langwierige Behandlung. Zudem können bestimmte Untergruppen des häufigsten Warzenerregers, des Humanen Papillomavirus, Gebärmutterhalskrebs begünstigen. Andere virusbedingte Hautkrankheiten sind der oft wiederkehrende Lippenherpes, Windpocken und Gürtelrose. Bei diesen verbleibt das Virus nach der Erstinfektion im Körper, sodass die Erkrankung zu einem späteren Zeitpunkt wieder ausbrechen kann. Meist wird ein erneuter Ausbruch von körperlichem oder seelischem Stress verursacht, der mit einer Schwächung des Immunsystems einhergeht.
Heilpflanze Echte Goldrute – Wirkung & Anwendung
Die Echte Goldrute wirkt als Tee schwach krampflösend, wassertreibend und entzündungshemmend. Der Tee der echten Goldrute wird unter anderem bei Harnwegsinfekten, Blasenproblemen und Nierenerkrankungen angewendet. Äußerlich fördert ein getränkter Umschlag bei eitrigen Wunden und anderen Hauterkrankungen die Heilung. Die Echte Goldrute ist ein ausdauerndes, bis zu 100 Zentimeter hoch wachsendes Kraut mit einem aufrechten, verzweigtem Stängel. Die gelben Korbblüten sitzen in zusammengesetzten Trauben an der Stängelspitze. Die Frucht ist eine behaarte Achäne. Medizinisch verwendet werden die zur Blütezeit gesammelten oberirdischen Pflanzenteile. Verwendet wird aber auch das Kraut der Riesengoldrute (Solidago gigantea) und der Kanadischen Goldrute (Solidago canadensis).Deutscher Name: Echte Goldrute Botanischer Name: Solidago virgaurea Familie: Korbblütengewächse (Asteraceae)Blütezeit: August bis OktoberHerkunft: Europa, Asien, Nordamerika Anwendungsgebiete von Echte Goldrute Harnwegsinfekte, Harnsteine, Blasenprobleme, Nierenerkrankungen, Nierengries, Eitrige Wunden (äußerliche Anwendung), Hauterkrankungen, Rheuma, Gicht, Venenerkrankungen Seit dem Mittelalter nutzt die Volksmedizin die Heilkraft der Goldrute. Der Tee entwässert und regt den Stoffwechsel an. Dosierung und Anwendung Echte Goldrute Tee:Aufguss: 1-2 gehäufte Teelöffel (2 Gramm) zerkleinertes, getrocknetes Goldrutenkraut mit 150ml kochendem Wasser übergießen, 10 Minuten ziehen lassen. 2-4 Tassen pro Tag zwischen den Mahlzeiten trinken. Tagesdosis 6-12 Gramm. Wirkungen Wichtige Wirkstoffe der Goldrute sind Gerbstoffe, Saponine, Bitterstoffe, ätherische Öle und organische Farbstoffe - das Echte Goldrutenkraut enthält auch Phenolglykoside, wie das Leiocarposid. Die Wirkung ist schwach krampflösend, wassertreibend und entzündungshemmend. Hinweis Nicht ohne ärztlichen Rat während der Schwangerschaft, Stillzeit und bei Kindern unter 12 Jahren anwenden! Bei Nierenentzündungen nur nach Rücksprache mit dem Arzt anwenden.Während der Behandlung auf ausreichende Flüssigkeitszufuhr achten! Nicht anwenden bei Ödemen aufgrund von Erkrankungen der Niere oder des Herzens! Bei diesen Krankheiten ist eine ärztliche Behandlung erforderlich. Bei über mehrere Tage anhaltenden Beschwerden, bei Fieber, Blut im Urin oder bei immer wiederkehrenden Beschwerden ist ein Arzt aufzusuchen!Nicht anwenden bei Überempfindlichkeit gegenüber Goldrute oder anderen Pflanzen aus der Familie der Korbblütengewächse!
Thymian – Heilpflanze | Wirkung und Anwendung
Die Heilpflanze Thymian hilft bei Husten, Bronchitis und Mundschleimhautentzündung. Bei juckenden Hauterkrankungen wirkt die Heilpflanze als Vollbad beruhigend. Außerdem kann Thymian zum Würzen deftiger Speisen verwendet werden. Der Echte Thymian ist ein stark aromatischer, buschiger Zwergstrauch (bis 30 Zentimeter hoch) mit verholzten Zweigen. Die am Rand eingerollten immergrünen Blätter sind an der Unterseite weißfilzig behaart und an den Rändern eingerollt. Die kleinen, schmalen Lippenblüten sind hellviolett oder weißlich und stehen in Quirlen. Je nach Standort und Rasse der Pflanze gibt es verschiedene Typen, die sich in der Zusammensetzung ihres ätherischen Öls stark voneinander unterscheiden. Der Echte Thymian wird ebenso wie zum Beispiel der Zitronenthymian (T. x citriodorus), der Gemeine Thymian (T. pulegioides) und Sand-Thymian (Z. serpyllum) in der Küche als Gewürz verwendet.Medizinisch relevant sind die von den Stängeln abgestreiften Blätter und Blüten des Echten Thymians und des Spanischen Thymians (Thymus zygis L.). Nach dem Arzneibuch ist bei geprüfter Ware ein Mindestgehalt von 1,2% an ätherischem Öl und 0,5% an Phenolen - berechnet als Thymol - vorgeschrieben.Deutscher Name: Thymian Botanischer Name: Thymus vulgaris Familie: Lippenblütengewächse (Lamiaceae = Labiatae)Blütezeit: Juli bis SeptemberHerkunft: Mittel- und Südeuropa, Balkanländern und Kaukasus Anwendungsgebiete von Thymian Katarrhe der oberen Atemwege, Husten, Bronchitis, Keuchhusten, Reizhusten, Mundschleimhautentzündung, Mundgeruch, Äußerlich: In Form von Bädern bei juckenden Hauterkrankungen Dosierung und Anwendung von Thymian Tee:Ein Teelöffel getrocknetes Thymiankraut (etwa 1,4 Gramm) mit 150 Milliliter Wasser kalt ansetzen, aufkochen, 10 Minuten bedeckt ziehen lassen. Täglich 3 Tassen frischen Tee mäßig warm (bei Husten mit Honig gesüßt) trinken.Bäder: Für ein Vollbad 500 Gramm Thymiankraut in 4 Liter Wasser aufkochen, abseihen und dem Badewasser zugeben. Thymian ist Bestandteil zahlreicher Hustensäfte.Auch als Gewürz für Fleisch zu verwenden. Wirkungen In dem blühenden Thymiankraut (Thymi herba) befindet sich Thymol, ein ätherisches Öl. Außerdem besitzt die Pflanze Bitter- und Gerbstoffe. Das ätherische Öl wird zum größten Teil über die Lungen ausgeschieden und wirkt somit schleimlösend und krampflösend bei Katarrhen der Atemwege, Bronchitis und bei Reizhusten (Keuchhusten). Im Magen-Darm-Trakt wirkt es stark keimtötend. Hinweis Wegen des Thymols können bei empfindlichen Personen bei Langzeitbehandlung oder höheren Dosen Magenbeschwerden auftreten.Immer einen Arzt hinzuziehen, wenn es sich um heftige Erkältungskrankheiten und Husten bei Säuglingen und Kleinkindern handelt! Nicht anwenden bei Überempfindlichkeit gegenüber Lippenblütengewächsen! Personen mit bekannter Birkenpollen oder Sellerieallergie sollten Thymianzubereitungen meiden. Bei länger als einer Woche andauernder oder immer wieder auftretenden Beschwerden sollte ein Arzt aufgesucht werden!Schwangerschaft und Stillzeit: Nur nach Rücksprache mit dem Arzt anwenden.
Basiswissen: Unsere Haut
Die menschliche Haut besteht aus drei Schichten: der Oberhaut (Epidermis), der Lederhaut (Dermis, Corium) und dem Unterhautfettgewebe (Subcutis). Darin eingebettet sind die sogenannten
Erythema nodosum
Hauterkrankung mit knotigen Veränderungen
Pyoderma gangraenosum
Geschwürbildende Hauterkrankung.
Haut, Haare und Nägel von A bis Z: A bis Z
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